Konfiguration von .NET Applikationen

22.11.06
Kategorie: Vulcan.Net
Autor: Michael Fischer

Als Teil des .NET Framework 2.0 steht Entwicklern die Bibliothek System.Configuration zur Verfügung, ein mächtiges Framework für die Speicherung von Applikations- und Anwenderspezifischen Einstellungen, dessen Leistungsfähigkeit sich nicht gerade auf den ersten Blick erschließt. Michael Fischer gibt in seiner Session anhand einer Beispielapplikation einen ersten Überblick über die Konfiguration von .NET 2.0 Programmen und zeigt die Unterstützung von Visual Studio 2005 für den Configuration Namespace.

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Die Konfiguration von Applikationen ist so alt wie die Software-Entwicklung selbst und ihre Speicherung vielfältigen Moden unterworfen. Die Palette reicht von hart codierten Einstellungen, den legendären INI-Dateien und der (zu Recht) gehassten Registry über Einträgen in SQL-Tabellen bis hin zum Dernier Cri: XML-Dateien.

In dieser Session auf der VODC2006 begegnen sie einfachen Konfigurationseinstellungen für das gesamte Programm, lokalen oder wandernden Benutzereinstellungen und persistenten Konfigurationsobjekten und schließen Freundschaft mit dynamisch konfigurierbaren Eigenschaften im Formular-Editor von Visual Studio.

Die Konferenz

Die Visual Objects Developer Conference (VODC) steht in der Nachfolge der TechniCons und ist zusammen mit der GTS in London die größte Entwicklerkonferenz zu den Xbase-Programmiersprachen Visual Objects und Vulcan.NET.